Mai 2018

Veröffentlichungen:

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Produktion von Aufmerksamkeit.

Dass Reduktion in der Werbung ein intellektueller Prozess sein muss, schildert Ulrich Leschak, freier Texter aus Düsseldorf, in PAGE 10.2009, Seite 29. Lesen

 

Media Trends

Sketching the Future of Digital Media – by Paul Murschetz, media lecturer at CBS, and Ulrich Leschak, Cologne Business School, Campus News, Nr. 01 | Januar/Februar 2007 Download

 

No Presence!

Zur Eröffnung der Ausstellung »Zurück zum Beton« am 6. Juli 2002, in der Kunsthalle Düsseldorf

Punk und New Wave sind - zugegeben - »hartes Brot« für Ausstellungsmacher. Denn Punk und New Wave haben keine Objekte produziert - jedenfalls keine, die für eine Zukunft in Museen gedacht wären. Im Gegenteil: Es ging um einen neuen Rhythmus für Musik und Leben - Leben und Musik. Die Szene wollte vor allem eins sein: Hart, laut und schnell! Lesen

 

Nichts ist leichter, als eine gute Idee zu haben

Wenn es um Kommunikationsdesign geht, sind gute Einfälle gefragt: Ideen für Texte, für Layouts, für Folder, für Plakate, für Websites und auch für Flashproduktionen. So verschieden die Aufgaben sind, so sehr steht und fällt die Lösung mit einer Idee, die den Text verständlicher, das Layout interessanter, mit einem Wort: die Botschaft attraktiver macht.

Beitrag im Programmheft zur zweiten Flashforumkonferenz am 23. Mai 2002 in Frankfurt, Südbahnhof Download

 

Interaktion muß nicht immer digital sein (nicht immer, aber immer öfter)

Kennengelernt habe ich das Wort »Interaktion« am 24. November 1970 gegen 14:30 Uhr. Ich war schon fast vier Wochen lang im ersten Semester Germanistik und Philosphie, lag in der Wohnung meiner Eltern in meinem ehemaligen Zimmer auf dem Bett, hörte »Superclean Dream Machine« auf Radio Hilversum III und las stolz meinen ersten philosophischen Text: Jürgen Habermas, Technik und Wissenschaft als Ideologie.

Aus: e i n z u e i n s – Positionen zum Ausstellen. Herausgeber: grafikbüro GBR, Stefan Nowak, Philipp Teufel, Petra Knyrim, modo verlag 1999, 172 Seiten, ca. 100 farbige Abbildungen 

 

Die neue Pope Musik

Werbepapst Michael Schirner hat für sein musikalisches Debüt das Vermächtnis der Sampling-Pioniere von The KLF durch den kreativen Leitwolf gedreht und präsentiert den Welthit »What Time Is Love« (1989) in einer Version fürs nächste Jahrtausend. Schirner ist Kopf der Gruppe Pope.

Zuerst erschienen im Düsseldorfer Stadtmagazin »Überblick« 8.99

 

Wer die Zukunft fürchtet, hat keine

Ein Bericht über drei Jahre MultiMediaMeile für alle Düsseldorfer und ihre Gäste - eine Zusammenarbeit von Messe Düsseldorf, Musik Komm. und Cyburbia Medien.Erschienen in: Peter Friedrich Stephan (Hrsg.): Events und E-Commerce - Kundenbindung und Markenführung im Internet, ISBN 3-540-66194-8, Reihe X.media.interaktiv im Springer-Verlag Heidelberg, 2000, ca. 300 Seiten, 30 Abbildungen Lesen!

  

Heilig’s Blechle!

Exilschwabe und Werbeprofi Thomas Rempen hat einen Traum wahrgemacht: den neuen Zollhof, unter anderem das neue Domizil der Agentur Rempen & Partner. Beeindruckend sind die drei Türme sicher. Umstritten auch. In jedem Fall aber einen Blick wert.

Zuerst erschienen im Messemagazin »Messenger« 2.99

 

Musik im Reich von Null und Eins

Der zweite Aufsatz über Musik im Internet. MP3, custom CDs und weitere neue Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Künstlern, Labels und Fans zeichnen sich ab.Zuerst veröffentlicht im Katalog zum Messekongress für digitales Marketing »komm 98« Lesen

 

Die schnellste Site gewinnt

Ein Browserfenster ist keine Druckseite, ist keine Druckseite, ist keine Druckseite. Erstens, weil ein Browserfenster ein dynamisches Ensemble von Texten und Bildern, aber kein starres Layout auf einem fixen Papierformat ist. Zweitens, weil fast jeder Inhalt durchs Nadelöhr einer Telefonverbindung muß. Drittens, weil jede Website innerhalb eines komplexen Kommunikations-Netzwerkes performen muß.

Zuerst erschienen in einer leicht überarbeiteten Fassung in werben&verkaufen Nr. 19 vom 8. Mai 1998. >Lesen

 

Das W-W-Web ist Home of P-P-Pop

Ein Aufsatz, der diskutiert, daß in Zukunft die Popmusik im Web zu Hause ist. Niemand konnte sich vorstellen, daß das zwei Jahre später eine Selbstverständlichkeit geworden ist.

Zuerst veröffentlicht im Katalog zum Messekongress für digitales Marketing »komm 97«

 

Irgendwie war diese Platte immer da

Ein Aufsatz über Düsseldorfs wohl bekanntesten Musikexport: Kraftwerk. Zuerst erschienen in »Citybeats, der Klang einer Stadt« im Überblick Verlag

Zuerst erschienen in City Beats, der Klang einer Stadt, Überblick Verlag, Düsseldorf 1997

 

Das kommunikative Manifest

1995 war »Multimedia« Wort des Jahres. Ein Jahr später ist das Internet Thema Nummer 1. Alle reden davon. Aber wie lange noch? Denn: Wer weiß schon, worum es wirklich geht?

Zuerst veröffentlicht im Katalog zum Messekongress für digitales Marketing »komm 96« > Lesen

 

Wir werden alle 50 

Nordrhein-Westfalen 1946-1996 – Auch, wenn das Wir im Bindestrichland schwerer als in Bayern oder Sachsen fällt: Wie sehen wir unser Land im Jubeljahr.

Zuerst veröffentlicht in Überblick 01.96

 

Pop als Mythos: Viva 2 geht on Air 

»Für Viva 2 wird es eine eigenständige Redaktion geben, die Mut und Lust hat, mal auszuprobieren, was Musikfernsehen heute wirklich sein kann.« Nichts weniger verspricht Medienmacher und Viva-Chef Dieter Gorny auf die Frage nach dem Konzept seines neuen Senders.

Zuerst veröffentlich in Überblick 02.95 

 

Volles Programm statt leerer Versprechen

Stadtzeitungen wie der Überblick (Vier Wochen Programm in und um Düsseldorf) kommen aus einer Kultur, die alles, was mit High-Tech und Massentrends zu tun hat, eher skeptisch beurteilte. Trotzdem waren wir unter den ersten, die Online-Medien nutzten. Warum? Und mit welchem Erfolg?

Zuerst veröffentlicht in Überblick 12.94  

 

Schwarzes Schaf, weißer Wolf

Über Werbung von Rafaello und Benneton

Das Erste. Die Zeitschrift über Fernsehen und Radio. Nr. 2, Februar 1991, S. 65

 

Wie macht man gute IBM Anzeigen?

Ulrich Leschak, Rheinischer Merkur, 3. November 1989, S.31 

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Werbung für Technik

Ulrich Leschak und Jürgen Mandel, VDI Nachrichten magazin, Februar 1987, S. 22-26

 

Zeitungsanzeige - Eine kreative Herausforderung?

Dialog 1987. Referate zu einer Veranstaltung der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen, Kassel 1987 

 

Wir machen Zukunftsmusik 

Das Symposium in Stuttgart: Technologie – Feind der Gesellschaft? In: Die Stern-Bibliothek. Dialoge 2: 7 Symposien, 7 Kampagnen. 1987 

 

Barbara Tuchman: Der ferne Spiegel

übersetzt von Ulrich Leschak und Malte Friedrich

Als Barbara Tuchmans Ferner Spiegel veröffentlicht wurde, begann einer der ungewöhnlichsten Verlagserfolge der Gegenwart. Das Werk der zweifachen Pulitzerpreisträgerin über das 14. Jahrhundert europäischer Geschichte wurde von der Kritik mit einer wohl einmaligen Begeisterung aufgenommen und kletterte an die Spitze der Bestsellerlisten. Worin liegt die Faszination dieses Buches? Zunächst ist es Barbara Tuchman gelungen, die Bedeutung der mittelalterlichen Geschichte für unser Bewußtsein wiederzubeleben. Das »dunkle« Zeitalter mit seinen Grausamkeiten und Schrecken, seinen Katastrophen, aber auch seinem Glanz und seiner ungeheuren Vitalität scheint uns nicht mehr so fern wie vielleicht noch im Zeitalter der Aufklärung oder in den wohl endgültig hinter uns liegenden Jahrzehnten eines blinden Fortschrittglaubens. Claassen Verlag, Düsseldorf 1979

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