Juli 2019

Archive for the 'SS2011' Category

SS 2011

 




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Professionelle Selbstdarstellung in Hochschule und Beruf
Sommersemester 2011, Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Design
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24. März 2011

Zum Beispiel: Little Richard:
“Little Richard’s stage presentation was outrageous, and brilliant. You never knew which way he was going to arrive. He had the band thumping out ‘Lucille’ for almost ten minutes, which is a long time to keep that riff going. The whole place blacked out, nothing to see but the exit signs. And then he’d come out of the back of the theater. Other times he’d run on stage and then disappear again and come back. He had a different intro almost every time. What you realized was that Richard had checked the theater, talked to the lightning people – Where can I come from? Is there a doorway up here? – and figured out how he could get the most effective intro possible. Whether it’s bang, straight in, or whether to let the riff roll for five minutes and then turn up from the loft…”

Keith Richards: Life. With James Fox. 2010, p. 132 f.

 
31. März 2011

Heinrich von Kleist: Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden
Checkliste »Ideen« (Schriftliche Version eines Vortrags auf dem Flashforum, 2002)

 
07. April 2011

Eigenblut-Doping: »Kreativität ist sich mit sich selbst vollknallen.«
Heute ist das Selbst selbst das Produkt, das du herstellst und vorstellst. Da, wo das verschärft so ist (Kunst, performative Berufe etc.) musst du deine Selbsthaltigkeit aber unentwegt steigern, dir unentwegt Selbstteile injizieren, die dich attraktiver und intensiver machen. Selbst ist aber zugleich immer noch Ressource. Ressource als Produkt und als notwendige Ressource neuer Produkte: Das ist Selbst-Doping!
Sich mit sich selbst vollknallen. Max Hinderer im Gespräch mit Diedrich Diedrichsen, in: Kultur und Gespenster, Ausgabe 11, Textem Verlag, Hamburg, 2010, S. 201
Diedrich Diedrichsen: Eigenblutdoping

Über Jacques Derrida:
Der Dekonstruktivismus ist ein ruheloses, poetologisches, nicht enden wollendes Befragen eines jeden Textes bis in die verborgensten Winkel der Bedeutungen, des Satzbaus und der Etymologien hinein – immer wieder beginnt er von vorn und immer wieder geht er über sich selbst hinaus. Ein Ende dieser Befragungen gibt es nicht.
Aus: Erfahrung des Unmöglichen, Th. Steinfeld, SZ, 11.10.2004, S. 13
Jacques Derrida und das Stichwort »De-kon-struktion«

 
14. April 2011

Michael Schirner: Rdktn
PAGE Heft 10/09 über »Dsgn & Rdktn« mit einem Aufsatz von U. Leschak
Michael Schirner, Institut für Kunst und Medien
    Staatliche Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe


 
28. April 2011

Cut-up und Einfachheit
William S. Burroughs machte die Cut-up-Technik berühmt, die sein Freund Brion Gysin erfunden hatte - es war der Versuch, die Collage-Technik aus der darstellenden Kunst in die Literatur zu importieren.
Anleitung zum Cut-up von W.S.B.
Brion Gysin bei der Arbeit

John Maeda, Designer und Künstler am Bostoner MIT, setzt auf
»Einfachheit« als Designstrategie
John Maeda: Simplicity! Die zehn Gesetze der Einfachheit (bei Amazon)

 
12. Mai 2011

Semantische Skandale (Metonymie)
Die Metonymie (griechisch μετωνυμία, metonymía, „Namensvertauschung, Umbenennung“, lateinisch metonymia, auch denominatio oder transnominatio) ist eine rhetorische Stilfigur, bei der ein sprachlicher Ausdruck nicht in seiner eigentlichen, wörtlichen Bedeutung, sondern in einem nicht-wörtlichen, übertragenen Sinn gebraucht wird, und zwar in der Weise, dass zwischen der wörtlich bezeichneten und der im übertragenen Sinn gemeinten Sache eine Beziehung der Kontiguität, das heißt der Nachbarschaft oder realen sachlichen Zusammengehörigkeit (proximitas), besteht. Sie gehört mit zu den Tropen.
Wikipedia über »Semantische Skandale« (Metonymie)
FAZ vom 09.05.2011 über das ADC-Treffen in Frankfurt

 
19. Mai 2011

Präsentationstechniken und -beispiele
»How to speak« von Patrick Winston
Ein Beispiel für David deAngelos Analyse der Körpersprache
Ein Feature der Süddeutschen Zeitung über Körpersprache
Wikipedia über Albert Merhabians 7%-38%-55%-»Regel«
Georg Frank, Ökonomie der Aufmerksamkeit – eine Besprechung

 
26. Mai 2011

Werbegurus(eine zufällige Auswahl)
Alle ADC Gewinner seit 2005
Hall of Fame der deutschen Werbung
Werbeguru Wolf Rogosky
Werbeguru Werner Butter
Werbeguru Michael Schirner
Werbeguru Sebastian Turner, Scholz & Friends
Berühmte Werbetexter in Wikipedia

Eyetracking-Analyse: Zeitung vs. iPad

 

Hilfreiche Links:

_Odins täglicher Wahnsinn
Ulrich Leschak: Odin, der Gott der Kreativen?

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